Die Johanna schwimmt wieder

Nachdem sich die Wiedereinlagerung unserer Johanna in die Halle verzögert hatte und wir schon Angst hatten, dass eventuell nicht alles IN TIME fertig werden könnte, hat unser Henri richtig Gas gegeben und uns gezeigt das Mann Versprechen einhält. Letzten Samstag überraschte er uns damit, dass die Johanna KOMPLETT fertig war. Tolle Arbeit. Sie sieht besser aus als vor dem Crash. Danke Henri.

Auch Douglas hat Gas gegeben bzw. gibt noch Gas. Aus der Halle ging es am Montag direkt ab ins Wasser. Dort prüfen wir dann kurzfristig die Funktionsfähigkeit von Maschine, Generator, Waschmaschine etc. um sicher zu gehen, dass dort keine versteckten Beschädigungen vorliegen.

Am kommenden Sonntag geht es wieder auf die Johanna und wir wollen sie langsam für unseren Trip fertig machen. 🙂  Der Countdown läuft. Ab heute noch 32 Tage !!!

Grand malheur

Nachdem unsere Johanna von Henri so prima herausgeputzt wurde, ging es raus auf den Bock ins Winterlager.

Bedingt duch den andauernden Regen gräbt sich der Bock mit der Bugstütze in den weichen Untergrung. Ergebnis, die Johanna verliert die Balance und kippt seitlich weg. Bums !!! 🙁

Zwei große Autokrane waren nötig um die Johanna wieder auf einen anderen Bock zu setzten.

Fazit, eine starke Beschädigung im Unterwasserschiff an SB, an BB wo wir ein anderes Boot vom Bock stossen Beschädigung am Lack und jede Menge Beulen, Kratzer, Dellen im Salon und Pantry wo die losen stehenden Sachen auf den Boden oder gegen den Steuerstand, Tisch oder Treppenstütze gekracht sind.

Henri und Douglas versprechen die Johanna mindestens wieder in den Zustand zu versetzten in dem sie vor dem Unfall war und das Ganze bis spätestens Ende März erledigt zu haben.

Somit sollte unserer für den 13. April geplanten Abfahrt nichts im Wege stehen.

 

 

 

Johanna in der Halle

Kurz vor Weihnachten kommt die Johanna dann doch noch in die Halle. Unser Henri kümmert sich um das Unter-wasserschiff, einige Roststellen am Rumpf und im Ankerkasten sowie im Innenbereich um Holzarbeiten an den Luken und andere Kleinigkeiten, die aber auch viel Zeit in Anspruch nehmen im Schiff.

Danke Henri !!!